Blog

SKISPRINGEN HINZENBACH WC DAMEN

4 Feb. 2017 17:38 | Kategorie: Ski-Sport

TAG 2 Hinzenbach Weltcup 2017

 

wieder starke Leistungen der Mädels aus Österreich, aber am Stockerl stehen wieder andere 

 

52 igster Weltcupsieg für das Wunderkind aus Japan Sara Takanashi ( 1 Dg. 127,8 Pkt, 2 Dg. 127,8 Pkt ) 

SPORT,SKISPORT, HINZENBACH, DATUM: 03.-05.02.2017 IM BILD: #40 TAKANASHI SARA JPN FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

mit 2 x Tageshöchstweite 

vor der Deutschen Carina Vogt ( 1 Dg 122,3 Pkt. 2 Dg 127,7 Pkt )

 

SPORT,SKISPORT, HINZENBACH, DATUM: 03.-05.02.2017 IM BILD: 34 VOGT CARINA GER FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER
  

und der im Gesamtweltcup an dritter Stelle liegenden Norwegerin Maren Lundby ( 1 Dg. 120,4 Pkt 2 Dg.124,8 Pkt )

SPORT,SKISPORT, HINZENBACH, DATUM: 03.-05.02.2017 IM BILD: 38 LUNDBY MAREN NOR FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

Die Österreicherinnen auf den Plätzen 4 Daniela Iriascko-Stolz,

SPORT,SKISPORT, HINZENBACH, DATUM: 03.-05.02.2017 IM BILD: 37 IRASCHKO -STOLZ DANIELA AUT FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

6 Chiara Hölzl

SPORT,SKISPORT, HINZENBACH, DATUM: 03.-05.02.2017 IM BILD 28 HOELZL CHIARA AUT FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

und 8 Jaqueline Seifriedsberger.

SPORT,SKISPORT, HINZENBACH, DATUM: 03.-05.02.2017 IM BILD: FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

 

Nächstes Springen in Ljubno ob Savinja (SLO) 11.02.2017 .

 

Quelle: Sportmediapics.com

Fotos: Sportmediapics.com 

Tag 1 Hinzenbach Weltcup 2017 

 

Kein Österreicherinnen Tag auf dem Podest - trotz starker Mannschaftsleistung,

obwohl Hoelzl Chiara AUT

SPORT,SKISPORT, HINZENBACH, DATUM: 03.-05.02.2017 IM BILD:28 HOELZL CHIARA AUT FOTO: FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

im ersten Duchgang die gemeinsame Führung mit Takanashi Sara JPN

SPORT,SKISPORT, HINZENBACH, DATUM: 03.-05.02.2017 IM BILD:40 TAKANASHI SARA JPN FOTO: FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

inne hatte, konnte sie im zweiten Sprung nicht mehr mithalten. Takanashi feierte ihren insgesamt 51gsten Sieg bei einer Weltcupveranstaltung. Beste Österreicherin wurde Iraschko - Stolz Daniela mit Platz 5.

SPORT,SKISPORT, HINZENBACH, DATUM: 03.-05.02.2017 IM BILD: 37 IRASCHKO STOLZ DANIELA AUT FOTO: FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

 

Quelle: Sportmediapics.com

Fotos:  Sportmediapics.com 

 

Das Ergebnis:

1. Sara Takanashi (JPN) 242,1 Punkte
2. Katharina Althaus (GER) 237,9
3. Carina Vogt (GER) 234,0
4. Yuki Ito (JPN) 230,8
5. Daniela Iraschko-Stolz (AUT) 230,7
6. Chiara Hölzl (AUT) 224,8
Weiters:
9. Jacqueline Seifriedsberger (AUT) 213,1
29. Marita Kramer (AUT) 158,4
Der Stand im Gesamtweltcup:
1. Sara Takanashi (JPN) 1095 Punkte
2. Yuki Ito (JPN) 892
3. Maren Lundby (NOR) 729
4. Daniela Iraschko-Stolz (AUT) 555
Weiters:
9. Jacqueline Seifriedsberger (AUT) 382
14. Chiara Hölzl (AUT) 257

Skispringerinnen fliegen wieder auf Hinzenbach

FIS Weltcup der Damen von 3. – 5. Februar zu Gast in Oberösterreich

Von Freitag, 3. bis Sonntag, 5. Februar landet der Skisprung Weltcup der Damen in der Saison 2016/2017 endlich in Österreich. Nach Lillehamer, Nizhny Tagil, Oberstdorf, Saporro, Zao und Rasnov können Daniela Iraschko-Stolz,

SPORT,SKISPORT,HINZENBACH, DATUM: 06.02.2016 , IM BILD: IRASCHKO-STOLZ Daniela AUT FOTO:FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER
 

Jacqueline Seifriedsberger,

SPORT,SKISPORT,HINZENBACH, DATUM: 06.02.2016 , IM BILD: SEIFRIEDSBERGER Jacqueline AUT FOTO:FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

Chiara Hölzl,

SPORT,SKISPORT,HINZENBACH, DATUM: 06.02.2016 , IM BILD: HOELZL Chiara AUT FOTO:FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

Elisabeth Raudaschl und Co endlich ihren Heimvorteil nutzen und auf das Publikum in Hinzenbach zählen! Im Nacken sitzt den Österreicherinnen dabei allerdings die gesamte Weltelite der Springer-Damen. Angefangen von der souveränen Weltcup-Führenden und Vorjahressiegerin Sara Takanashi

SPORT,SKISPORT,HINZENBACH, DATUM: 06.02.2016 , IM BILD: TAKANASHI Sara JPN FOTO:FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER
SPORT,SKISPORT,HINZENBACH, DATUM: 06.02.2016 , IM BILD: TAKANASHI Sara JPN FOTO:FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

 

 über ihre starke Landsmännin Yuko Ito und die vierte im Weltcup, die Norwegerin Maren Lundby, werden alle zum Springen in der Energie AG Arena anreisen.

Drei Tage Weltklasse-Springen

Im Unterschied zum Vorjahr erstreckt sich der FIS Ski Jumping World Cup Ladies Hinzenbach 2017 wieder über drei Tage. Bereits am Freitag, 3. Februar beginnt um 12 Uhr das offizielle Training mit zwei Durchgängen, gefolgt von der Qualifikation um 14 Uhr. Um 18 Uhr steht am ersten Tag gleich ein kleiner Höhepunkt auf dem Programm. Im Goldi Cup gehen die Stars von Morgen schon heute in Hinzenbach in die Spur und legen beachtliche Weiten vor.

 

QUELLE: HINZENBACH SKICLUB

FOTOS: SPORTMEDIAPICS.com

RODEL WM 2017 INNSBRUCK IGLS

23 Jan. 2017 06:29 | Kategorie: Rodel Sport

FIL-Weltmeisterschaft/Innsbruck-Igls/27.-29. Jänner 2017:

Erste Goldmedaille der Karriere

Wolfgang Kindl

SPORT, RODEL WM, INNSBRUCK DATUM:27.-29.JÄNNER 2017 IM BILD: KINDL WOLFGANG AUT FOTO: FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

hat bei der Kunstbahn-Weltmeisterschaft in Innsbruck-Igls für einen goldenen Auftakt aus österreichischer Sicht gesorgt. Der Lokalmatador raste auf seiner Heimbahn im Sprint zu Gold und darf sich erstmals in seiner Karriere Weltmeister nennen. Auch im Doppelsitzer gab es Edelmetall zu feiern. Peter Penz und Georg Fischler

SPORT, RODEL WM, INNSBRUCK DATUM:27.-29.JÄNNER 2017 IM BILD: PENZ / FISCHLER AUT FOTO: FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

hängten sich die Silbermedaille um.

 

Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Google+ teilen
Kindl wurde auf der Olympiabahn von 1976 seiner Favoritenrolle mehr als gerecht. Der Innsbrucker setzte sich in dem in einem Lauf ausgetragenen Bewerb 0,123 Sek. vor dem Russen Roman Repilow

 

SPORT, RODEL WM, INNSBRUCK DATUM:27.-29.JÄNNER 2017 IM BILD: REPILOV ROMAN RUS VIZEWELTMEISTER SPRINT FOTO: FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

durch. Bronze ging an den Italiener Dominik Fischnaller

SPORT, RODEL WM, INNSBRUCK DATUM:27.-29.JÄNNER 2017 IM BILD: FISCHNALLER DOMINIK ITA FOTO: FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

. Für den 28-jährigen Kindl ist es der größte Erfolg seiner Karriere. 2015 und 2016 eroberte er bei Weltmeisterschaften im Einzel jeweils Bronze. Armin Frauscher und David Gleirscher belegten zeitgleich Rang zwölf. Die favorisierten deutschen Schlitten gingen diesmal leer aus, Titelverteidiger Felix Loch klassierte sich nur auf Rang zehn.

Fahrer aus anderen Nationen  hatten mit der Entscheidung nichts zu tun.

SPORT, RODEL WM, INNSBRUCK DATUM:27.-29.JÄNNER 2017 IM BILD: FOTO: FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

 

Quelle: ORF

Bilder: Sportmediapics.com 


AUFGEBOT STEHT


Österreichs WM-Aufgebot für die Titelkämpfe in Innsbruck-Igls ist seit
heute kompleE. Die letzte offene Frage, wer neben Wolfgang Kindl im
Einsitzer der Herren an den Start geht, wurde im Rahmen einer internen
Ausscheidung beantwortet. Die AddiNon zweier Wertungsläufe gab den
Ausschlag zu Gunsten von Armin Frauscher, David Gleirscher und Jonas
Müller, der damit zu seinem ersten WM-Einsatz kommt.
Das Damenteam wird von Birgit Platzer und Miriam Kastlunger
angeführt, Madeleine Egle und Hannah Prock feiern ebenfalls ihr WMDebüt
Im Doppelsitzer starten Thomas Steu/Lorenz Koller und Peter Penz/
Georg Fischler.
Letztere kehrten nach der knapp vierwöchigen Verletzungspause von
Georg Fischler (Herzmuskelentzündung) im Rahmen des heuNgen TeamTrainings
auf ihr Arbeitsgerät zurück und absolvierten drei Läufe.
Die Titelkämpfe starten am 27. Jänner mit der QualifikaNon für den SprintBewerb,
der seit Königssee 2016 WM-Status hat. Die fünfzehn schnellsten
SchliEen pro Disziplin rodeln um 13.30 Uhr um die Medaillen.
Am Samstag folgen die WM-Entscheidungen der Damen und
Doppelsitzer, am Sonntag sind zunächst die Herren an der Reihe, die
Team-Staffel bildet den finalen Höhepunkt.

INNSBRUCK,AUSTRIA,27.DEC.16 - LUGE - OERV, Oesterreichischer Rodelverein, photo shooting. Image shows Birgit Platzer (AUT). Photo: GEPA pictures/ Andreas Pranter


Stimmen:
Georg Fischler:
„Die letzten Tage vor dem medizinischen Check und der Entscheidung, ob
ich antreten kann, waren nicht einfach. Umso glücklicher war ich nach der
Starterlaubnis, die Pause hat sich ist ewig angefühlt, die Freude wieder
auf die Bahn zurückzukehren ist riesig. Es hat sich super angefühlt und
extrem viel Spaß gemacht, morgen wird regeneriert, am Sonntag nehmen
wird das Training wieder auf. Wir wissen, dass vier Wochen
Trainingsrückstand nicht in ein paar Tagen aueolen können, von daher
gehen wir ohne Druck, aber mit sehr viel Leidenschaf an die Sache
heran.“

 

Quelle: RodelWm2017

Foto: Gepa 

BIATHLON WM 2017 HOCHFILZEN

20 Dez. 2016 15:41 | Kategorie: Ski-Sport

Noch 50 Tage bis zur IBU WM Biathlon 2017 in Hochfilzen

Am 8. Februar werden in Hochfilzen/Tirol die IBU Weltmeisterschaften Biathlon 2017 feierlich eröffnet. Eine ganze Region freut sich auf die dritten internationalen Titelkämpfe im Pillerseetal. „Wir können in Hochfilzen auf ein bewährtes und erfahrenes Organisationsteam zurückgreifen. Zudem wurde mit dem rundum erneuerten und baulich ergänzten Stadion zweifellos eine neue 'Landmark' für den Biathlonsport geschaffen. Angesichts der maßgeschneiderten Infrastruktur-Maßnahmen, des erfreulichen Kartenvorverkaufs und zahlreicher, sicherlich sehr spannender WM-Bewerbe sind wir davon überzeugt, dass uns eine attraktive Weltmeisterschaft erwartet", blicken Prof. Peter Schröcksnadel und Dr. Klaus Leistner, die Geschäftsführer der WM-Gesellschaft, dem Biathlon-Saisonhöhepunkt im kommenden Februar mit großer Freude entgegen. Die Rahmenbedingungen für ein unvergessliches Sportfest könnten kaum besser sein. Das Stadion in Hochfilzen erstrahlt pünktlich vor dem Saisonhöhepunkt, der von 8. bis 19. Februar 2017 dauert, in neuem Glanz und lässt sowohl für die Teams aus circa 40 Nationen, als auch für die Zuschauer keine Wünsche offen. „Weite Teile der neuen Anlage konnten wir ja bereits beim Weltcup im Vorjahr testen. Auch das seit Oktober fertig gestellte Hauptgebäude hat jetzt seine Feuertaufe bestanden. Wir sind für die WM bereit und freuen uns auf ein riesiges, fröhliches und familiäres Sportfest", strahlte Projektleiter Franz Berger nach dem IBU Junior Cup, bei dem sich vergangene Woche die größten Nachwuchstalente aus 36 Nationen ein Stelldichein im WM-Stadion von Hochfilzen gaben.

*** 95.000 Karten sind schon verkauft ***
Für gute Stimmung im Stadion dürfte gesorgt sein, denn der Kartenvorverkauf verspricht für die WM ein wahres Fanspektakel. „Wir nähern uns den 100.000 Tickets. Bereits jetzt sind 95.000 Karten verkauft und die Telefone stehen nicht still", freut sich das Organisationsteam über das rege Publikumsinteresse. Aus sportlicher Sicht versprechen die internationalen Titelkämpfe Spannung pur. Bei den Herren lautet das Motto wohl „Alle gegen Einen“. Die französische Biathlon-Lichtgestalt Martin Fourcade präsentierte sich im bisherigen Saisonverlauf nahezu unschlagbar und gewann sieben der acht Einzelbewerbe. Zu den größten Herausforderern zählen die Athleten aus Russland, Deutschland und Norwegen, wo Ole Einar Björndalen, erfolgreichster Biathlet aller Zeiten, nach wie vor für Medaillen gut ist. Aus österreichischer Sicht hinterließ zuletzt Julian Eberhard den stärksten Eindruck. Neben dem laufstarken Salzburger ruhen die Hoffnungen auf eine Heim-Medaille auf den Schnellschützen Simon Eder und Lokalmatador Dominik Landertinger. Bei den Damen scheinen nach dem ersten Drittel der Saison Athletinnen aus sieben Nationen in den Top-Ten auf. Darunter auch die größte ÖSV-Hoffnung Lisa Hauser, die zu Saisonbeginn mit einer unheimlichen Konstanz zu überzeugen wusste. Neben atemberaubenden Duellen um Gold, Silber und Bronze dürfen sich die Zuschauer auch auf attraktive Side Events freuen. Neben Live-Musik und Unterhaltung im Stadion wird den Zuschauern im 'Fan Village' im Ortszentrum von Hochfilzen vor und nach den Siegerehrungen ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten.

Weitere Informationen finden Sie auf www.hochfilzen2017.at

*** Wettkampfprogramm IBU Biathlon WM Hochfilzen 2017 ***
• Donnerstag, 09.02.2017, Mixed-Staffel, 14.45 Uhr
• Freitag, 10.02.2017, Sprint Damen, 14.45 Uhr
• Samstag, 11.02.2017, Sprint Herren, 14.45 Uhr
• Sonntag, 12.02.2017, Verfolgung Damen, 10.30 Uhr
• Sonntag, 12.02.2017, Verfolgung Herren, 14.45 Uhr
• Mittwoch, 15.02.2017, Einzel Damen, 14.30 Uhr
• Donnerstag, 16.02.2017, Einzel Herren, 14.30 Uhr
• Freitag, 17.02.2017, Staffel Damen, 14.45 Uhr
• Samstag, 18.02.2017, Staffel Herren, 14.45 Uhr
• Sonntag, 19.02.2017, Massenstart Damen, 11.30 Uhr
• Sonntag, 19.02.2017, Massenstart Herren, 14.45 Uhr

Quelle: Österreichischer Skiverband 

STARS am HELDENPLATZ in WIEN

2 Dez. 2016 15:53 | Kategorie: Motorsport

Das war´s "ICH HÖRE AUF "

SPORT, MOTORSPORT, FORMEL 1, 2016, IM BILD: NICO ROSBERG, RÜCKTRITT FOTO:FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

Erstmalig war Wien Austragungsort der "FIA PRIZE GIVING GALA 2016", die Besten Motorsportler auf 4 Rädern  waren gekommen um Ihre Preise für die Weltmeistertitel in Empfang zu nehmen. Der ÖAMTC hatte den Heldenplatz in Wien zur "WELT des MOTORSPORTS"

umfunktioniert um dem  Publikum Stars und Autos zum Anfassen zu bieten. Doch das Wetter machte vieles anders. Beginn sollte eigentlich 12:30 sein, aufgrund des heftigen Sturms wurde seitens der Behörde keine Freigabe erteilt. So fanden Eröffnung und Pressekonferrenz zur gleichen Zeit statt. Ich hatte mich für die PK entschieden und gut so, denn nur ca. 60-70 Journalisten durften die Worte des Tages Live mitererleben. Was eigentlich für Viele als Spaß klang war bitterer Ernst.

Mit den Worten "DAS WAR´S - ICH HÖRE AUF" und einem LÄCHELN auf den Lippen überraschte NICO ROSBERG

SPORT, MOTORSPORT, FORMEL 1, 2016, IM BILD: NICO ROSBERG, RÜCKTRITT FOTO:FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER
die Anwesenden.  Die Gründe dafür waren einfach. Dei Erfüllung eines Kindheitstraum´s - Weltmeister der F1
SPORT, MOTORSPORT, FORMEL 1, 2016, IM BILD: NICO ROSBERG, RÜCKTRITT FOTO:FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER
 zu werden, war Wirklichkeit geworden, mehr Zeit für seine Tochter und seine Frau, sind NICO wichtiger als alles Andere. 
SPORT, MOTORSPORT, FORMEL 1, 2016, IM BILD: NICO ROSBERG, RÜCKTRITT FOTO:FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

Betroffene Gesichter bei den mächtigen der Formel 1

SPORT, MOTORSPORT, FORMEL 1, 2016, IM BILD: TOTÜ WOLFF BEIM NICO ROSBERG, RÜCKTRITT FOTO:FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER
 - Toto WOLFF rang nach Worten - konnte es aber verstehen
SPORT, MOTORSPORT, FORMEL 1, 2016, IM BILD: NICO ROSBERG, RÜCKTRITT , TOTO WOLFF FOTO:FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER
SPORT, MOTORSPORT, FORMEL 1, 2016, IM BILD: NICO ROSBERG, RÜCKTRITT , TOTO WOLFF FOTO:FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER
, Jean TODT
SPORT, MOTORSPORT, FORMEL 1, 2016, IM BILD: NICO ROSBERG, RÜCKTRITT MIT JEAN TODT FOTO:FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER
 kennt NICO seit Kindheit und gratulierte ihm zur Entscheidung.  Auf die Frage eines Journalisten was wirst du in Zukunft machen? KEINE AHNUNG - nur VATER und EHEMANN sein - so NICO´s Antwort.
SPORT, MOTORSPORT, FORMEL 1, 2016, IM BILD: NICO ROSBERG, RÜCKTRITT FOTO:FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

Es sollten die "Worte des Tages" sein, denn der Raum leerte sich im Anschluss sehr schnell, der 4 malige WRC Weltmeister Sebastien OGIER

SPORT, MOTORSPORT, FORMEL 1, 2016, IM BILD: Sebastien OGIER FOTO:FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER
, der als nächster an der Reihe war, schien niemanden ( 10 Leute ) mehr zu interessieren. 

Auf diesem Wege dürfen wir NICO ROSBERG alles Gute für die ZUKUNFT wünschen. 

SPORT, MOTORSPORT, FORMEL 1, 2016, IM BILD: NICO ROSBERG, RÜCKTRITT , JeAN TODT UND TOTO WOLFF FOTO:FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER
SPORT, MOTORSPORT, FORMEL 1, 2016, IM BILD: NICI ROSBERG ,, FOTO:FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

 

Fotos und Text : Sportmediapics.com 

 

Die Stars der Motorsportszene zum Anfassen: Die FIA ehrt die Champions des Jahres 2016 diesmal am 2.Dezember in der Hofburg.

SPORT, MOTORSPORT, FORMEL 1 SPIELBERG, 01.-03. JULI 2016 IM BILD: 6 NICO ROSBERG GER - MERCEDES FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

Am ersten Freitag im Dezember dreht sich am Wiener Heldenplatz alles um den Motorsport. Anlässlich der FIA-Ehrung der Motorsport-Weltmeister, die am Abend in der Wiener Hofburg stattfindet, organisiert der ÖAMTC eine Publikumsveranstaltung: Die „Welt des Motorsports“ holt ab 12.30 Uhr Stars wie Nico Rosberg, Toto Wolff  
SPORT, MOTORSPORT, FORMEL 1 SPIELBERG, 01.-03. JULI 2016 IM BILD: Toto WOLFF FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER
und Bradley Smith auf die Bühne. Die Fahrzeuge aller Motorsport-Weltmeister 2016 werden in einer „Boxenstraße“ vor der Hofburg ausgestellt.

Ab 17:30 Uhr kann man den Einzug der Weltmeister, Motorsport-Größen und Ehrengäste der FIA am Roten Teppich bejubeln. Den ganzen Nachmittag über bieten Erlebnis-Stationen wie der KTM X-Bow-Simulator oder das Red Bull F1-Pitstop Game die Möglichkeit, auch selbst ins Lenkrad zu greifen.

Die F1-Piloten Nico Rosberg

SPORT, MOTORSPORT, FORMEL 1 SPIELBERG, 01.-03. JULI 2016 IM BILD: NICO ROSBERG nach CRASH FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER
, Lewis Hamilton
und Daniel Ricciardo
, Moto-GP-Pilot Bradley Smith
SPORT, MOTORSPORT, MOTO GP SPIELBERG,12.-14. AUGUST 2016 IM BILD: FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER
, der österreichische Cross Country-Weltmeister Matthias Walkner und heimische PS-Stars wie Niki Lauda
SPORT, MOTORSPORT, FORMEL 1 SPIELBERG, 01.-03. JULI 2016 IM BILD: NIKI LAUDA FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER
, Heinz und Hannes Kinigadner , Raimund Baumschlager
 – sie alle und viele andere kommen im Halbstunden-Takt für Interviews und Autogramme auf die ÖAMTC-Bühne. Der Pitwalk ist von 12.30 bis 17.00 für Zuschauer offen, der Eintritt ist frei.

WALDVIERTEL RALLYE 2016

19 Nov. 2016 21:00 | Kategorie: Motorsport

Achter Waldviertel-Sieg für Raimund Baumschlager
19 Nov, 2016 in Rallye Aktuell von Martin Pitzl
Der 13-fache Staatsmeister gewann eine hochdramatische Rallye Waldviertel / Christian Schubert-Mrlik und der Tscheche Jan Cerny verlangten dem oberösterreichischen Routinier alles ab / Simon Wagner ist 2WD-Staatsmeister / Johannes Huber ist Champion bei den Historischen

Die 36. Rallye Waldviertel, die an diesem Wochenende als Finallauf zur FIA European Rally Trophy und zur Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft mit den Schwerpunkten St. Pölten, dem Waldviertel und Schloss Grafenegg ausgetragen wurde, gestaltete sich wieder zu einem echten Rallyefest.

 

Die Idee, die niederösterreichische Landeshauptstadt St. Pölten neuerlich zum Startort mit vier Sonderprüfungen in unmittelbarer Nähe am Beginn der Rallye zu machen, hat sich bestens bewährt, wie Organisationsleiter Helmut Schöpf zufrieden feststellte: „Wir haben gegenüber dem letzten Jahr mit der Rallyeshow eine deutliche Steigerung an Zuschauern feststellen können, dabei haben sich die Driftvorführungen, die Rallyelegenden, die Ausstellung im VAZ und der Racemaster Austria als wertvolle sportliche Eckpfeiler erwiesen. Dazu kam die Liveübertragung der 2. Sonderprüfung in ORF Sport plus, die viele Rallyefans nach St. Pölten blicken ließ. Der Freitag war bestes Marketing für den Rallyesport, am Samstag wurde die absolute sportliche Wertigkeit der Rallye Waldviertel in den Vordergrund gerückt. Erfreulich war auch die Beteiligung der Aktiven an diesem Saisonfinale. Der Status European Rallye Trophy (ERT) brachte uns fast 50 Starter aus dem Ausland nach Niederösterreich und hat gemeinsam mit den heimischen Fahrern zu einem Starterfeld der Rallye Waldviertel von mehr als 80 Fahrzeugen aus 16 Nationen geführt. Mit dieser Entwicklung war ich sehr zufrieden.“

 

Damit konnten auch die beiden Veranstalter ÖAMTC ZV Baden und der MSRR Neulengbach positiv bilanzieren: „Wir dürfen uns bei 35.000 Zuschauern bedanken, die trotz des nicht gerade einladenden Wetters die Rallye besucht haben. Unser Dank gilt nicht nur den Aktiven und den Teams aus dem In- und Ausland, sondern vor allem dem Sportland Niederösterreich und der Stadtgemeinde St. Pölten, sowie den Rallyegemeinden in der Region Waldviertel. Besonderer Dank gilt den Sponsoren, stellvertretend seien hier die Bezirksblätter, TOTAL Austria, ATC Generalunternehmen und ATC Metallwelt erwähnt. Selbstverständlich gilt der Dank auch den Vertretern der Feuerwehren, der Rettung, der Polizei und unserer medizinischen MSS Sicherheitsstaffel sowie ganz besonders unserer gesamten Funktionärsriege, die wieder einen tollen Job gemacht hat.“

 

Zum sportlichen:

 

Einen hochspannenden Kampf um den Waldviertel-Sieg 2016 erlebten die Tausenden Fans an den Sonderprüfungen. Als Hauptprotagonisten setzten sich von Beginn an das Trio Raimund Baumschlager,Christian Schuberth-Mrlik und Jan Cerny in Szene.

 
 

Bis die drei Skoda-Fabia-R5-Piloten dann am Ende genau in dieser Reihenfolge auf dem Siegerpodest standen, lieferten sie sich einen erbitterten Kampf um den Erfolg. Die Führung wechselte fast von Prüfung zu Prüfung. Während der Tscheche Cerny nach dem ersten Tag noch von der Spitze lachen konnte, duellierten sich am zweiten Tag vor allem die beiden Österreicher um die Vorherrschaft. Eine kleine Vorentscheidung läuteten Baumschlager und Mrlik dabei auf SP 6 (GH Staar – Wolfshoferamt) ein, als sie im dichten Frühnebel den besten Durchblick fanden und den Rest des Feldes um eine halbe Minute aufwärts distanzierten. Zwei Prüfungen vor Schluss setzte sich Schuberth-Mrlik mit einem sehenswerten Kraftakt noch einmal in Führung. Doch am Ende und im wieder einfallenden Nebel packte der 13-fache österreichische Staatsmeister Baumschlager seine ganze Routine aus und donnerte den Skoda zum insgesamt achten Sieg bei der Rallye Waldviertel.

 

Die Stimmen nach der Rallye:
Raimund Baumschlager: „Es war ein toller Kampf, der unheimlich Spaß gemacht hat. Ich habe ganz schön hinhalten müssen, um die zwei hinter mir auf Distanz zu halten und freue mich unheimlich über meinen achten Waldviertel-Sieg. Aber auch der zweite Platz von Christian ist ein toller Erfolg für unser BRR-Team.“

 

Christian Schuberth-Mrlik: „Ich bin sehr stolz und glücklich mit diesem zweiten Platz und auf den Doppelsieg für BRR. Ich hoffe, dass meine Leistung vielleicht einigen Sponsoren ins Auge gestochen ist. Gegen Ende der Rallye habe ich etwas an Risiko herausgenommen, um das Auto heil ins Ziel zu bringen.“

SPORT, MOTORSPORT, RALLYE WALDVIERTEL, 18.-19.NOVEMBER 2016, IM BILD: CHRISTIAN SCHUBERTH MRLIK SKODA FABIA R5,, FOTO:FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

 

Jan Cerny: „Eines bin ich mir sicher – ich komme nächstes Jahr wieder her, um Raimund und Christian zu schlagen. Das war ein richtig toller Fight.“

 

Der neue Staatsmeister in der ORM-2WD heißt Simon Wagner (Citroen DS3 R3). Der Oberösterreicher ging als Sieger aus dem Duell mit dem vor dem Finale führenden Steirer Daniel Wollinger (Renault Clio Maxi) heraus. Den Sieg im Waldviertel holte sich Michael Kogler vor dem sensationell fahrenden Bruder des Champions Julian Wagner in einem vielen 2WD-Boliden leistungsmäßig unterlegenen Opel Adam R2. Julian hatte bis zur letzten Prüfung geführt, hatte dann einen Reifendefekt, der ihn den Sieg kostete. Simon Wagner genügte Platz drei zum Titel. Profitiert hat Wagner aber auch von einem Reifenschaden Wollingers, der diesen am heutigen Tag gleich um vier Minuten zurückwarf.

 

Simon Wagner: „Für mich und meinen Bruder Julian war das ein richtig toller Tag. Wir können uns einfach nur freuen und möchten uns natürlich bei allen Unterstützern bedanken. Speziell bei unseren Eltern und unserem gesamten Team. Nunmehr Doppel-Staatsmeister zu sein (Anm. 2WD und Junioren) ist ein enormer Ansporn für die Zukunft.“

 

 

Daniel Wollinger: „Ich bin natürlich schwer enttäuscht, dass es mit dem Titel nicht geklappt hat. Der Reifenschaden hat uns heute alle Möglichkeiten genommen. Aber Simon ist ein würdiger Meister!“

 

Michael Kogler zu seinem Erfolg:“ Es war ein grandioser Abschluss nach einer erfolgreichen Saison der mich sehr freut und der viel Selbstvertrauen für kommende Aufgaben gibt.“

Den Waldviertel-Sieg in der ORM Junior sicherte sich ebenfalls Julian Wagner vor Simon Wagner, der hier wie erwähnt schon vor der Rallye als Staatsmeister feststand.

Des einen Leid ist des andren Freud – so lässt sich die Entscheidung in der Historischen Staatsmeisterschaft beschreiben. Diese ging letztendlich an Johannes Huber. Der Wiener durchlebte wie sein Konkurrent Willi Rabl eine Hochschaubahn der Gefühle. Am ersten Tag relativ klar in Führung, dann einen immer schneller werdenden Gegner ausgesetzt, ehe ein Missgeschick auf SP 8 Platz eins in einen eigentlich uneinholbaren Rückstand verwandelte und dann aber noch das Schicksal eingriff. Zwei Prüfungen vor Schluss löste sich am Porsche von Willi Rabl ein Stecker des Verteilerkabels, legte den Boliden lahm und holte den Piloten aus dessen Titeltraum.

 

Johannes Huber: „Heute war ein fürchterlicher Tag. Zwei Reifenschäden – ich habe mich richtig ins Ziel gequält, um den Titel, an den ich eigentlich gar nicht mehr geglaubt habe, nicht zu gefährden. Für Willi tut’s mir echt leid.“

 

Willi Rabl: „Es ist unglaublich. Da holst du über eine Minute auf, liegst dann eigentlich klar in Führung und dann stehst du wegen so einem lapidaren Defekt. Bis ich den Stecker in der Dunkelheit gefunden habe, ist eine Dreiviertelstunde vergangen. Dann war der Porsche sofort wieder einsatzfähig. Das ist wirklich bitter, trotzdem Gratulation an Johannes!“

 

Im österreichischen Rallyecup der OSK gewann in der Division C1 der Ungar Attila Rongits Mitsubishi Evo IX) In der Division C2 ging der Tagessieg an Martin Kalteis (Mitsubishi Lancer Evo VII. In der Division C3 gab es durch Horst Stürmer (Audi Coupe quattro) ebenfalls einen österreichischen Sieg. Und in der Division C4 gab es einen Sieg durch Friedrich Riedl (Suzuki Ignis).

 

FIA Finale ERT:
1. Rashid Alketbi (ARE/Ford Fiesta R5)
2. Krisztian Hideg (HRV/Mitsubishi Lancer Evo IX)
3. Björn Satorius (DEU/Subaru Impreza WRX)

 

FIA Finale ERT2 TROPHY:
1. Krisztian Hideg (HRV/Mitsubishi Lancer Evo IX)
2. Björn Satorius (DEU/Subaru Impreza WRX)
3. Sergej Remennik (RUS/Miotsubishi Lancer Evo X)

 

FIA Finale ERT3 TROPHY:
1. Filip Mares (CZE/Peugeot 208 R2)
2. Marty Gallagher (IRL/Peugeot 208 R2)
3. Grega Premrl (SVN/Citroen DS3)

 

FIA Finale ERT JUNIOR TROPHY:
1. Filip Mares (CZE/Peugeot 208 R2)
2. Marty Gallagher (IRL/Peugeot 208 R2)
Den Gesamtsieg in der Niederösterreich Trophy 2016 holte sich Michael Kogler (Citroen DS3).

 

Im Rahmen der TOTAL Rallyeshow wurden bereits am Freitag im VAZ St. Pölten Gewinner in diversen spektakulären Show-Acts ermittelt. Auf der Strecke der Super Stage, die von den Startern der Waldviertel-Rallye auch als SP 2 und SP 4 absolviert wurde, krönte sich der Steirer Günter Knobloch (Mitsubishi) zum ersten Gewinner des Racemasters Austria. Die Kategorie Rallyeshow entschied Alexander Wiesinger (VW Käfer) für sich. In den Rennen zur Rallyelegend hatte am Ende Christian Baier (Lancia Fulvia) die Nase vorn.

 

Rallye Waldviertel 2016, Endstand nach 12 Sonderprüfungen:

 

1. Raimund Baumschlager/Thomas Zeltner AUT/AUT Skoda Fabia R5 1:34:05,0 Std
2. Christian Schuberth-Mrlik/Jasmin Noll AUT/D Skoda Fabia R5 +23,4 Sek
3. Jan Cerny/Petr Cernohorsky TCH/TCH Skoda Fabia R5 +26,2 Sek
4. David Botka/Peter Szeles UNG/UNG Citroen DS3 R5 +2:29,6 Min
5. Attila Rongits/Laszlo Hannus UNG/UNG Mitsubishi Evo IX +4:26,3 Min
6. Karl Wagner/Gerda Zauner AUT/AUT Ford Fiesta R5 +5:36,3 Min
7. Rashid Alketbi/Giovanni Bernacchini ARE/POL Ford Fiesta R5 +5:47,8 Min
8. Joszef Trencseny/Gabor Verba UNG/UNG Ford Fiesta R5 +6:17,7 Min
9. Krisztian Hideg/Istvan Kerek UNG/UNG Mitsubishi Evo IX +7:10,1 Min
10. Seppi Stigler/Walter Pfaffenhuemer AUT/AUT Mitsubishi Evo IX +8:40,7 Min
Sonderprüfungsbestzeiten*): Jan Cerny 5, Raimund Baumschlager 3, Christian Schuberth-Mrlik 2, Nikolay Gryazin 1.
*) Für SP 3 gab es keine Bestzeit, da diese gecancelt wurde.

 

Die wichtigsten Ausfälle: Niki Mayr-Melnhof (Ford Fiesta R5/techn. Defekt/SP 8), Walter Mayer (Peugeot 208 R5/techn. Defekt/SP 8), Michael Böhm (Mitsubishi Evo IX/techn. Defekt/SP 8), Willi Rabl (Porsche 911/techn. Defekt/SP 10).

 

Endstände in der österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft 2015:

 

ORM: 1. Hermann Neubauer 158 Punkte, 2. Raimund Baumschlager 147, 3. Gerwald Grössing 89.

 

ORM-2WD: 1. Simon Wagner 137 Punkte, 2. Daniel Wollinger 130, 3.Andreas Kainer 74.

 

ORM JUNIOR: 1. Simon Wagner 143 Punkte, 2. Christoph Zellhofer 69, 3.Christoph Lieb 62.

 

ORM HISTORIC: 1. Johannes Huber 123 Punkte, 2. Willi Rabl 111.

 

Bericht: Martin Pitzl ( Waldviertel Rallye )

Fotos: Sportmediapics.com 

 

Tschechische Führung im Waldviertel


18 Nov, 2016 in Rallye Aktuell von Martin Pitzl


Nach dem ersten Tag der 36. Rallye Waldviertel liegt Jan Cerny

um nur eine Sekunde vor dem Sieger des Jahres 2014 Christian Schuberth-Mrlik /

In der 2WD-Wertung war Daniel Wollinger

schneller als Simon Wagner

Mit einer tschechischen Führung übernachtet die 36. Ausgabe der Rallye Waldviertel. Der ehemalige 2WD-Europameister Jan Cerny (Skoda Fabia R5) geht mit dem Minimalvorsprung von einer Sekunde auf Lokalmatador Christian Schuberth-Mrlik in den morgigen Samstag, an dem noch acht Sonderprüfungen unter unglaublich schwierigen, weil regnerischen Bedingungen auf die Piloten warten. Heute musste die dritte Sonderprüfung (St. Pölten II) abgesagt werden. Das 0-Auto war ausgeritten und musste geborgen werden. Dieser Vorgang dauerte so lange, dass die maximale Stehzeit für eine Sonderprüfung überschritten wurde.

So landete der Führende Cerny auf der zwei Mal zu befahrenden Super Stage im VAZ St. Pölten genauso oft Bestzeit, während Schuberth-Mrlik seinen Skoda Fabia R5 auf der ersten Tagesprüfung St. Pölten I am schnellsten durch den Morast jagte. Mit dem Ungarn David Botka (Citroen DS3 R5) liegt ebenfalls ein 2WD-Europameister, nämlich der aktuelle, auf dem dritten Platz. Vorsichtig ging es Raimund Baumschlager

an. Der siebenfache Waldviertel-Rallye-Sieger spielte seine Routine geschickt aus, hielt sich vornehm, aber trotzdem nicht zu sehr zurück. „Die Rallye entscheidet sich sowieso erst morgen“, spricht der Rekordstaatsmeister aus Erfahrung. Da sind elf Sekunden Rückstand auf den Führenden Tschechen praktisch nichts. Dasselbe gilt freilich auch für den stark fahrenden Steirer Niki Mayr-Melnhof

, der seinen Ford Fiesta R5 nur drei Zehntelsekunden hinter Baumschlager auf Rang vier zwischenparkt.

In der 2WD-Wertung, in der die Staatsmeisterschaftsentscheidung noch offen ist, führt nach dem ersten Tag mit Filip Mares (Peugeot 208). Von den beiden Titelkandidaten liegt der Steirer Daniel Wollinger (Renault Clio) 4,2 Sekunden vor Simon Wagner (Citroen DS3) aus Oberösterreich.

Mares führt auch in der Junioren-Staatsmeisterschaft, die jedoch bereits vor der Rallye zugunsten von Simon Wagner entschieden war. In der Waldviertel-Zwischenwertung liegt momentan Julian Wagner (Opel Adam) an zweiter und der Ungar Kristof Klausz (Peugeot 208) an dritter Stelle.

In der Staatsmeisterschaft der Historischen Fahrzeuge führt Johannes Huber (Porsche 911) relativ klar mit 31 Sekunden vor Willi Rabl (ebenfalls Porsche 911).

Im Rallye-Cup der OSK führt in der Division C1 der Ungar Attila Rongits (Mitsubishi Evo IX). Die besten Österreicher sind hier Michael Böhm als Dritter vor Seppi Stigler (beide ebenfalls Mitsubishi Evo IX). Die Division C2 führt Martin Kalteis (Mitsubishi Evo VII) an: In der Division C3 heißt der Spitzenreiter Horst Stürmer (Audi Coupe quattro). Der alleinige Führende in der Division C4 ist Christoph Zellhofer (Suzuki Swift).

Im Finale der FIA European Rally Trophy (ERT) liegt Rashid Alketbi (Ford Fiesta R5) aus den Arabischen Emiraten voran. In der ERT2-Trophy führt der für Kroatien startende Ungar Krisztian Hideg (Mitsubishi Evo IX). In der ERT3-Trophy heißt der Führende Filip Mares (Tch/Peugeot 208), der auch bei den Junioren vorne liegt. Hier ist sein Verfolger der Ire Marty Gallagher (Peugeot 208).

Die Rallye Waldviertel wird am Samstag mit weiteren acht Prüfungen fortgesetzt und endet um ca. 18 Uhr vor dem Schloss Grafenegg.

Rallye Waldviertel 2016, Zwischenstand nach dem ersten Tag (4 von 12 Sonderprüfungen):

1. Jan Cerny/Petr Cernohorsky TCH/TCH Skoda Fabia R5 12:35,7 Min
2. Christian Schuberth-Mrlik/Jasmin Noll AUT/D Skoda Fabia R5 +1,0 Sek
3. David Botka/Peter Szeles UNG/UNG Citroen DS3 R5 +4,1 Sek
4. Raimund Baumschlager/Thomas Zeltner AUT/AUT Skoda Fabia R5 +11,0 Sek
5. Niki Mayr-Melnhof/Leopold Welsersheimb AUT/AUT Ford Fiesta R5 +11,3 Sek
6. Rashid Alketbi/Giovanni Bernacchini ARE/POL Ford Fiesta R5 +27,6 Sek
7. Joszef Trencseny/Gabor Verba UNG/UNG Ford Fiesta R5 +32,4 Sek
8. Attila Rongits/Laszlo Hannus UNG/UNG Mitsubishi Evo IX +42,6 Sek
9. Karl Wagner/Gerda Zauner AUT/AUT Ford Fiesta R5 +43,7 Sek
10. Krisztian Hideg/Istvan Kerek UNG/UNG Mitsubishi Evo IX +44,6 Sek

 

Fotos: Sportmediapics.com

Bericht: Martin Pitzl ( Rallye Waldviertel )